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11. Dezember 2018 - Oldenburg

Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen Zeichen für den Frieden

Am Sonntag, den 16. Dezember, empfangen Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Oldenburger Land wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Vom Oldenburger Hauptbahnhof aus führt der Friedensmarsch nach dem Empfang des Lichtes ab 13.30 Uhr zur Forumskirche St. Peter. Von dort aus wird es in die Region verteilt.

Das von einem Kind in der Geburtsstadt Jesu entzündete Friedenslicht wird seit 1994 alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa weitergegeben. Seitdem sorgen sie dafür, dass dieses Symbol der Hoffnung auf Frieden an Weihnachten in zahlreichen Kirchengemeinden und Wohnzimmern, Krankenhäusern und Kindergärten, Seniorenheimen, Asylbewerberunterkünften, Rathäusern und Justizvollzugsanstalten leuchtet.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder leisten aktive Friedensarbeit. Sie suchen den Dialog mit Menschen anderer Überzeugungen. Mit vielen Aktionen bekennen sie nicht nur ihren Glauben und ihre Überzeugung, sondern treten aktiv für Frieden und Gerechtigkeit ein. In unserer pluralistischen Gesellschaft bekommt der eigene Standpunkt immer mehr Bedeutung. Nur, wer seine eigene Identität kennt, kann erfolgreich den Dialog mit anderen Menschen suchen. Die kleine Flamme aus einer der Krisenregionen der Erde gibt einen konkreten Anlass, persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, neu zu überdenken. Aufbauend auf der Botschaft Jesu Christi sind die Aktionen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder bei der Weitergabe des Lichtes Ausdruck des Glaubens und Zeichen der Zuwendung zum Nächsten.

Weitere Informationen unter www.friedenslicht.de