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07. August 2020

Freiwilligendienste haben noch freie Plätze

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Es sind noch Plätze frei! 

HIER gibt's weitere Informationen!

Einen Freiwilligendienst für den Übergang nutzen

Freiwilligendienste sind gerade für junge Menschen eine gute Alternative in der Corona-Krise

„Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle ihm von deinen Plänen“ – das gilt im Jahr 2020 wohl ganz besonders. Vor allem junge Menschen, die gerade ihren Schul- oder Ausbildungsabschluss gemacht haben, müssen erleben, wie lang gehegte Wünsche und Pläne sich zerschlagen aufgrund von Reise- und Kontaktbeschränkungen. Und auch auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt macht sich die Corona-Krise bemerkbar: Die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze sinkt oder der Anschluss nach der beruflichen Ausbildung hat sich zerschlagen.

Ein Freiwilligendienst kann hier eine gute Alternative und sinnvolle Überbrückung sein – vielen bietet der Bundesfreiwilligendienst oder das Freiwillige Soziale Jahr gar eine (Neu-) Orientierung oder einen Einstieg ins Berufsleben. „Junge Menschen haben oft den Wunsch, nach der Schul-/Ausbildungszeit etwas Praktisches und Sinnstiftendes zu tun. Sie wollen anders lernen als in der Schule, neue Begegnungen und Erfahrungen machen“, beschreibt Frank Tönnies, Geschäftsführer der „Katholische Freiwilligendienste im Oldenburger Land gGmbH“ (KFWD), die Motivation vieler Freiwilliger. „Die Zeit mit Corona zeigt einmal mehr, wie wichtig für unsere Gesellschaft Solidarität und Engagement sind.“

Dabei steht der Freiwilligendienst nicht nur Schulabsolvent*innen offen: Der Freiwilligendienst bei der KFWD ist so konzipiert, dass er sowohl für junge Menschen als auch für Menschen in späteren Lebensphasen möglich ist.

„Uns ist wichtig, dass alle gute Rahmenbedingungen für ihr soziales Engagement vorfinden“, betont Heike Bornhorst (Pädagogische Leitung der KFWD). So kann das Freiwillige Soziale Jahr oder der Bundesfreiwilligendienst zwischen sechs und 18 Monaten dauern und flexibel begonnen werden. Die Tätigkeiten und Einsatzstellen in Kirche und Caritas sind vielfältig: Altenpflege, Pfarrgemeinde, Kinderbetreuung, Arbeit in Bildungshäusern oder mit geflüchteten Menschen, Unterstützung in Werkstätten mit Menschen mit Behinderung oder Engagement in Krankenhäusern – gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen der KFWD können die Bewerber*innen den richtigen Ort für ihren Einsatz auswählen.

„Natürlich freuen wir uns, wenn sich jemand bewusst dafür entscheidet, einen Freiwilligendienst zu machen“, sagt Tönnies. „Aber es ist ebenso legitim, den Freiwilligendienst als Plan B oder für den Übergang zu nutzen. Wir erleben immer wieder, dass diese Zeit so oder so äußerst wertvoll und bereichernd für den Lebensweg ist.“

Hinweise zum Bewerbungsverfahren und weitere Informationen zum Freiwilligendienst gibt es auf www.kfwd.de oder telefonisch unter 04441/872-470.